Bestandskosten
Gerade in der heutigen Zeit binden überhöhte Bestände entlang der gesamten Wertschöpfungskette häufig dringend benötigtes Kapital. Eine konsequente Bestandsreduktion ist daher eine geeignete Möglichkeit, um kurzfristig Liquidität zu schaffen.
Nicht selten scheitert dieser Ansatz jedoch an wenig transparenter Bestandsführung, verursacht häufig durch verschiedene Systeme von Excel bis SAP. Dabei ist bei der Bestandsoptimierung der Zielkonflikt zwischen hoher Warenverfügbarkeit und minimalen Beständen mit minimalen Kosten für Lagerung und Kapitalbindung zu lösen.
Wie können wir Sie dabei unterstützen?
- Ein erster Schritt, die Lagerbestände zu senken kann die Identifikation von Lagerhütern, Bodensätzen und überhöhten Sicherheitsbeständen sein.
- Eine systematische Sortimentsanalyse hilft diese zu bereinigen und die Planungskomplexität zu reduzieren.
- Die Prognosegenauigkeit im Forecast sollte durch den Einsatz optimierter mathematischer Methoden und verbesserter Kommunikationsprozesse erhöht werden.
- Hierdurch steigt auch die Dispositionsqualität, verbunden mit der Auswahl und Anwendung optimaler Dispositionsverfahren und Parameter.
- Können alternative Beschaffungsstrategien, z.B. VMI-Steuerung mit Konsignationslager bei Lieferanten und verstärktes Source-to-order, angewandt werden?
- Ist es möglich, die Durchlaufzeiten in der Produktion zu verkürzen und Pufferbestände zu reduzieren?
- Letzter Schritt sollte der Aufbau eines Bestandscontrolling als Steuerungsinstrument für dauerhaft optimierte Bestände sein.
Weitere Details zur erfolgreichen Vorgehensweise erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch.
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